Jugendpastorales Zentrum JuHU schließt die Pforten

Nach elf Jahren innovativer und kreativer Jugendarbeit mit viel ehrenamtlicher Power hat das Gelsenkirchener „JuHU“, das gemeinsame Jugendzentrum der Pfarreien St. Hippolytus und St. Urbanus zum Jahreswechsel geschlossen.

Abschluss zum Jahreswechsel
Von „Rock the Church“ und die Lego-Bibel-Mitmach-Ausstellung „#1000-Steine“ über adventliche Atempausen für Jugendgruppenleiter*innen, die „Primetime-Gottesdienste“ und „JuHU – es ist Freitag“, bis hin zu „Coffee to Stay“ an Allerheiligen und sogar zum eigenen Wagen beim Rosenmontagszug:
Nach elf Jahren innovativer und kreativer Jugendarbeit mit viel ehrenamtlicher Power hat das Gelsenkirchener „JuHU“, das gemeinsame Jugendzentrum der Pfarreien St. Hippolytus und St. Urbanus zum Jahreswechsel geschlossen.
Zuletzt sei „die Luft raus“ gewesen und „das sprichwörtliche Feuer hat nicht mehr so gebrannt wie am Anfang“, schreiben die Organisatoren zur Begründung. „Wir haben uns deshalb entschieden, selbst einen Schlusspunkt zu setzen, bevor es einfach im Sande verläuft”, so Vorstandsmitglied Ronja Voigt. Die geplante Abschiedsparty wird nachgeholt, sobald es wieder möglich sein wird, gemeinsam zu feiern.
Wir haben Respekt vor so einer klaren Entscheidung und danken den vielen Engagierten aus dem Jugendzentrum JuHU für diese segensreiche Zeit! Ihr habt mit tollen Angeboten und viel Spirit gezeigt, dass Kirche auch für junge Leute attraktiv sein kann. Dieser Abschied ist gleichzeitig ein Neubeginn an anderen Orten, denn ihre kreative Energie setzen einzelne Mitglieder auch weiterhin für die Jugendpastoral ein.

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